10 May 2026, 06:27

Wie Promi-Verräter aus einem Billighotel eine geheime Spielarena macht

Schwarzes und weißes Foto einer Menschenmenge, die in einem Stadion mit einer hölzernen Wand und einem Dach im Hintergrund sitzt, wobei einige Kameras halten.

Wie Promi-Verräter aus einem Billighotel eine geheime Spielarena macht

Die Besetzung von Promi-Verräter hat sich für drei Drehwochen in ein preiswertes Hotel in der Nähe des Flughafens Inverness eingequartiert. Das Courtyard Hotel, eine Unterkunft im Stil der Kette Premier Inn, bietet schlichte, aber funktionale Zimmer und setzt strenge Regeln durch, um die Teilnehmer voneinander isoliert zu halten.

Jeder Prominente wohnt in einem einfach ausgestatteten Zimmer mit Bett, kleiner Couch, Kleiderschrank, Fernseher und einer Dusche mit kostenlosen Mini-Toilettenartikeln. Trotz der spartanischen Ausstattung wird das Hotel auf Tripadvisor als „solides Preis-Leistungs-Verhältnis“ bewertet – praktisch, aber nicht luxuriös.

Die Sicherheitsvorkehrungen sind streng, um Leaks und unerlaubte Kontakte zu verhindern. Wachen patrouillieren an beiden Enden der Flure, damit kein Teilnehmer das Zimmer verlässt oder zufällig auf einen anderen trifft. Eine große schwarze Abschirmung wurde an der Rückseite des Hotels angebracht, um Blicke von außen zu blockieren und Spoiler zu vermeiden.

Den Prominenten steht ein hoteleigenes Fitnessstudio zur Verfügung, und sie dürfen unter Aufsicht Spaziergänge oder Läufe im Freien unternehmen. Vier eigens abgestellte „Läufer“ erfüllen ihre Wünsche und liefern über WhatsApp Essen und Getränke. Die Umgebung – Flughafen Inverness, ein Holzverarbeitungsbetrieb und die lokale Landschaft – bietet wenig von der dramatischen Kulisse, die man aus Traitors Castle kennt.

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Strenge Regeln verbieten den Teilnehmern, außerhalb des Spiels miteinander zu sprechen. Sämtliche Bewegungen und Kommunikation werden während der Dreharbeiten lückenlos überwacht.

Aus dem bescheidenen Hotel wurde so ein kontrolliertes Drehumfeld geschaffen. Drei Wochen lang bleiben die Kandidaten isoliert, mit dem Spiel und betreuten Aktivitäten als einzigen Kontaktmöglichkeiten. Die Organisation garantiert, dass es keine äußeren Störungen gibt – bei überschaubaren Kosten und logistischem Aufwand.

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