Meghan Markle blickt auf sieben harte Jahre zurück – und sieht Licht am Horizont
Branko JüttnerMeghan Markle blickt auf sieben harte Jahre zurück – und sieht Licht am Horizont
Meghan Markle hat die vergangenen sieben Jahre als die schwersten ihres Lebens beschrieben. Die ehemalige Schauspielerin und ihr Ehemann, Prinz Harry, standen seit ihrem Rückzug von den königlichen Pflichten im Jahr 2020 unter unerbittlicher öffentlicher Beobachtung. Nun deutet sie an, dass dieses schwierige Kapitel endlich zu Ende gehen könnte.
Die Entscheidung des Paares, sich Anfang 2020 aus ihren Rollen als aktive Mitglieder der Königsfamilie zurückzuziehen, löste eine breite Debatte aus. Prinz Harry enthüllte später, er habe dieses Leben nie gewollt – er war überzeugt, dass es zum Tod seiner Mutter, Prinzessin Diana, beigetragen habe. Offener sprach er auch über das Gefühl, während seiner Zeit in der Royal Family "verloren, verraten oder völlig machtlos" gewesen zu sein.
In den folgenden Jahren wurde Meghan Markle zu einer der am meisten im Internet angefeindeten Frauen der Welt. Die Kritik verschärfte sich während ihrer Australien-Reise 2024, als die Ablehnung in der Öffentlichkeit und den Medien zunahm. Noch im selben Jahr thematisierte sie in einer Rede an der Swinburne-Universität die Belastungen durch soziale Medien und ihre eigenen psychischen Kämpfe.
Beruflich endeten für das Paar auch die prominenten Verträge: Die Zusammenarbeit mit Spotify wurde 2023 beendet, und 2024 trennte sich Meghan von Netflix. Trotz dieser Rückschläge deutete sie kürzlich eine Wende an – die schlimmste Phase ihrer Herausforderungen könnte nun überstanden sein.
Die letzten Jahre waren für das Paar geprägt von öffentlicher Kritik, beruflichen Veränderungen und persönlichen Reflexionen. Mit dem Royal-Ausstieg, den Medienkonflikten und nun dem Ende großer kommerzieller Deals bleibt abzuwarten, wie es weitergeht. Meghans jüngste Äußerungen lassen vermuten, dass sie und Harry sich künftig ein ruhigeres, privateres Leben aufbauen könnten.






