Kamińskis Rekordtor rettet Köln ein spektakuläres 3:3 gegen Wolfsburg
Jacob FiebigKamińskis Rekordtor rettet Köln ein spektakuläres 3:3 gegen Wolfsburg
1. FC Köln holt mit Rekordtor ein spektakuläres Remis gegen den VfL Wolfsburg
Jakub Kamiński, der aktuell von Wolfsburg ausgeliehen ist, traf in der 14. Minute der Nachspielzeit (90+14) zum 3:3-Ausgleich – und stellte damit den spätesten Treffer der Bundesliga-Geschichte auf. Unter Trainer Lukas Kwasniok bleibt der 1. FC Köln nun seit vier Pflichtspielen ungeschlagen. Zwar sammelte die Mannschaft in den ersten zehn Wochen unter seiner Führung nur sieben Punkte, doch seitdem hat sich die Elf auf den dritten Tabellenplatz vorgearbeitet. Zuletzt gelangen zwei Siege und ein Unentschieden in der Liga.
Kamińskis spätes Tor brach den bisherigen Rekord von Marius Bülter, der 2022 für Schalke in der 12. Minute der Nachspielzeit (90+12) getroffen hatte. Bülter lobte später seine Einwechselspieler für deren Einfluss auf das Spiel. Gegen Wolfsburg trafen neben Kamiński auch Luca Waldschmidt und Isak Johannesson für die Kölner.
Nach dem Spiel betonte Kwasniok die starke Einstellung und den Kampfgeist seiner Mannschaft. Das Ergebnis festigt Kölns positive Serie und unterstreicht das wachsende Selbstvertrauen des Teams. Mit dem 3:3 bleibt der 1. FC Köln seit vier Spielen ohne Niederlage – und Kamińskis historischer Treffer sichert ihm einen Platz in den Bundesliga-Rekordbüchern. Die Mannschaft verbleibt auf Rang drei und gewinnt unter ihrem aktuellen Trainer zunehmend an Schwung.






