WSV kämpft mit Verletzungen und Formtief vor hartem Oktober-Programm
Edit NiemeierWSV kämpft mit Verletzungen und Formtief vor hartem Oktober-Programm
WSV bereitet sich auf eine anspruchsvolle Serie von Spielen im Oktober vor
Aktuell steht die Mannschaft mit 12 Punkten in der Liga, nach einem durchwachsenen Saisonstart. Verletzungen haben das Team hart getroffen, mehrere Leistungsträger fallen aus.
In letzter Zeit kämpft der WSV mit der Form. Die deutliche 1:4-Heimniederlage gegen den 1. FC Bocholt unterstrich die Schwierigkeiten. Dennoch gelang ein achtbares 1:1 gegen den Tabellenführer Sportfreunde Siegen.
Die Verletzungsmisere schwächt die Elf weiter: Kadi Atmaca, Subaru Nishimura, Alwin Weber, Semir Saric und Muhammed Bejdic stehen nicht zur Verfügung. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Dominic Duncan und Jeff Fehr kehren in die Startelf zurück.
Der SC Verl – kurz Lotte – bleibt der Topfavorit auf den Meistertitel. In der vergangenen Saison trafen WSV und Lotte zweimal aufeinander: Lotte gewann daheim mit 1:0, das Rückspiel endete 0:0. Historisch hat Lotte die Nase vorn – in den bisherigen Duellen gab es sechs Siege für Lotte, fünf für den WSV sowie zwei Unentschieden.
Die Leitung des anstehenden Spiels übernimmt Fabian Kiehl. Als Assistenten fungieren Dominic Stock und Nick Schitzik an den Linien.
Der WSV steht ein voller Oktober-Spielplan bevor. Gegner sind unter anderem der 1. FC Bocholt, Oberligist Schonnebeck, die U23 von Bochum und Gladbach sowie Rot-Weiß Oberhausen. Das Team muss Verletzungen und unbeständige Leistungen überwinden, um in der Tabelle aufzusteigen.






