05 April 2026, 06:11

Wie Chicks on Speed seit 25 Jahren die deutsche Kulturszene revolutionieren

Eine große Menschenmenge in einem Raum mit Gemälden an den Wänden und einer Decke darüber, mit Text unten lesend "Gesellschaft zur Förderung der Künste".

Wie Chicks on Speed seit 25 Jahren die deutsche Kulturszene revolutionieren

Das Kunstkollektiv Chicks on Speed wurde 1997 in München gegründet. Die Gruppe, ins Leben gerufen von Alex Murray-Leslie, Melissa E. Logan und Kiki Moorse, entwickelte sich schnell zu einer prägenden Kraft in der deutschen Kulturszene. Ihr Schaffen umfasst verschiedene kreative Bereiche und wirkt bis heute nach.

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Chicks on Speed begann als Zusammenarbeit dreier Künstlerinnen mit einer gemeinsamen Vision. Ihre Projekte erstrecken sich über zahlreiche Disziplinen – von Musik und Malerei bis hin zu Skulptur und Film. Daneben gestalten sie Collagen, Textildesigns und Body-Art und verbinden diese oft zu lebendigen Performances.

Über die klassische Kunst hinaus engagiert sich das Kollektiv in Forschung und Bildung. Es veranstaltet Workshops und erkundet künstlerische Methoden, die konventionelle Grenzen hinterfragen. Ihr Ansatz bleibt experimentell und sorgt dafür, dass ihre Arbeit stets frisch und unerwartet wirkt.

Seit ihren Anfängen in München haben sie sich einen Namen damit gemacht, kreative Grenzen zu sprengen. Zwar sind Details über ihre globale Reichweite rar, doch ihr Einfluss in Deutschland ist unbestritten. Die vielfältigen Werke des Trios sichern ihnen einen besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunst.

Chicks on Speed verbindet in ihrer Arbeit visuelle Kunst, Musik und Performance oft zu mutigen neuen Formen. Ihre laufenden Projekte in Forschung und Lehre erweitern ihre Wirkung über Galerien und Bühnen hinaus. Mit ihrem multidisziplinären Ansatz bleibt das Kollektiv eine prägende Größe in der deutschen Kultur.

Quelle