Wasserschaden am Frankfurter Flughafen löst Bahn-Chaos aus – weitere Sicherheitsvorfälle erschüttern Reisende
Albin KeudelWasserschaden am Frankfurter Flughafen löst Bahn-Chaos aus – weitere Sicherheitsvorfälle erschüttern Reisende
Wasserschaden am Frankfurter Flughafen legt Regionalbahn-Verkehr lahm – weitere Vorfälle belasten Bahn-Sicherheit
Nach einem geplatzten Wasserrohr im Regionalbahnhof des Frankfurter Flughafens kam es zu erheblichen Behinderungen im Schienenverkehr. Der Vorfall betraf das Rhein-Main-S-Bahn-Netz sowie Regionalzüge und zwang zur Sperrung eines von drei Gleisen. Unabhängig davon sorgten weitere Zwischenfälle für Sicherheitsbedenken im Bahnverkehr.
In der Nacht war im Deckenbereich des Regionalbahnhofs am Frankfurter Flughafen ein Wasserrohr geborsten. Die darauffolgende Überflutung führte zur Sperrung eines Gleises und verursachte Verspätungen bei Fahrgästen der S-Bahn und des Regionalverkehrs.
In einem separaten Vorfall bei Burkhardtsdorf hatten drei elfjährige Mädchen eine Eisenbahnbrücke mit Inline-Skates befahren. Eine Straßenbahn musste eine Notbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Die Bundespolizei sprach anschließend mit den Kindern und ihren Eltern über die Gefahren, die vom Betreten oder Aufenthalt auf oder in der Nähe von Gleisanlagen ausgehen.
Am Dortmunder Hauptbahnhof beschlagnahmten Beamte bei einer Routinekontrolle zehn hochbrisanten Pyrotechnik-Artikel. Die Gegenstände wurden einem 19-jährigen Mann abgenommen und der Sprengstoffentschärfung übergeben. Die Ermittler prüfen nun mögliche Verstöße gegen das deutsche Sprengstoffgesetz.
Der Rohrbruch am Frankfurter Flughafen sorgte für erhebliche Störungen im regionalen Bahnverkehr. Die Vorfälle mit den Kindern und den beschlagnahmten Feuerwerkskörpern unterstreichen die anhaltenden Herausforderungen in puncto Sicherheit und Schutz auf dem deutschen Schienennetz. Die Ermittlungen im Dortmunder Fall laufen noch.






