14 April 2026, 12:12

Vredens Bürgermeister Tenostendarp mit 92,7 Prozent im Amt bestätigt

Plakat mit Bäumen und Himmel im Hintergrund, mit dem Text "Investing in Communities: Größte Investition in ländliche Elektrizität seit dem New Deal".

Vredens Bürgermeister Tenostendarp mit 92,7 Prozent im Amt bestätigt

Tom Tenostendarp hat seine Amtszeit als Bürgermeister von Vreden mit einer überwältigenden Zustimmung von 92,7 Prozent bei den jüngsten Kommunalwahlen verlängert. Bekannt für seinen frühen Einstieg in die Politik – mit nur 25 Jahren übernahm er erstmals das Amt – setzt er nun seine Arbeit in der ländlichen Gemeinde fort, wo wirtschaftliches Wachstum und die Förderung junger Menschen weiterhin Priorität haben.

Tenostendarps politische Laufbahn begann, als er zu den jüngsten Bürgermeistern Nordrhein-Westfalens gewählt wurde. Neben seiner Rolle in der Kommunalpolitik trägt er zudem den historischen Titel eines Burgherrn von Burg Vreden. Seine jüngste Wiederwahl spiegelt die starke öffentliche Unterstützung für seine Führung wider.

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Unter seiner Verwaltung hat Vreden den Wohnungsbau als Schlüssel zur Bindung der Mittelschicht in ländlichen Regionen in den Fokus gerückt. Die Gemeinde verkauft aktiv erschwingliche Baugrundstücke an junge Familien in drei benachbarten Dörfern und trägt so zu einer hohen Wohneigentumsquote bei. Tenostendarp betont, dass stabiler Wohnraum sowohl für die soziale als auch für die wirtschaftliche Stabilität entscheidend sei.

Die Wirtschaft der Stadt floriert: Über 6.000 Pendler sind täglich unterwegs, und 11.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze sichern die Beschäftigung. Die Arbeitslosenquote liegt bei nur 3 Prozent, und es gibt Pläne, den Gewerbepark um 60 Hektar zu erweitern. Trotz dieses Wachstums erzeugt Vreden bereits 140 Prozent seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energien – doch Netzkapazitätsengpässe verhindern, dass die Bürger von niedrigeren Energiekosten profitieren.

Eines von Tenostendarps jüngsten Projekten ist der Jugendcampus in Vreden, der als zentraler Anlaufpunkt für junge Menschen konzipiert ist. Er sieht darin eine Investition in die nächste Generation. Die Zusammenarbeit mit dem Stadtrat und die Wertschätzung der lokalen Mitarbeiter bleiben zentrale Elemente seines Ansatzes.

Mit seiner Wiederwahl wird Tenostendarp die Themen Wohnungsbau, wirtschaftliche Expansion und Jugendförderung weiter vorantreiben. Der robuste Arbeitsmarkt und die hohe Produktion erneuerbarer Energien bilden eine solide Grundlage, auch wenn Herausforderungen wie die begrenzte Netzinfrastruktur bestehen bleiben. Sein Fokus liegt weiterhin darauf, Wachstum mit den langfristigen Bedürfnissen der Gemeinschaft in Einklang zu bringen.

Quelle