04 April 2026, 04:10

TK investiert 100.000 Euro in Münsters Gesundheitsprojekte für Senioren und Familien

Blauer Plakat mit der Aufschrift "Günstige Gesundheitsversorgung nach Zahlen" und Text "14,5 Millionen haben sich für den Schutz angemeldet" sowie begleitenden Bildern.

TK investiert 100.000 Euro in Münsters Gesundheitsprojekte für Senioren und Familien

Die Techniker Krankenkasse (TK) verlängert ihre Partnerschaft mit der Stadt Münster, um lokale Gesundheitsinitiativen weiter zu stärken. In den nächsten zwei Jahren werden 100.000 Euro in Kleinst- und Mikroprojekte fließen, die die Gesundheit in den Stadtteilen verbessern sollen. Das Programm knüpft an die Erfolge aus dem Jahr 2025 an, als acht Projekte in 12 Bezirken umgesetzt wurden – mit besonderem Nutzen für Senioren, Familien und benachteiligte Jugendliche.

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Im Jahr 2025 förderte die TK mit den Mitteln acht Mikroprojekte in Münster, die sich auf Themen wie Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung konzentrierten. Die Initiativen erreichten 12 Stadtteile, darunter Gremmendorf, Südviertel und Sentrup. Besonders profitierten ältere Bewohner:innen, Familien mit Kindern sowie sozial benachteiligte junge Menschen.

Für 2026 wird das Programm ausgeweitet: Neben Mikroprojekten werden nun auch kleinere Vorhaben mit einer Laufzeit von bis zu 18 Monaten unterstützt. Das Gesamtbudget bleibt bei 100.000 Euro, aufgeteilt auf die Jahre 2026 und 2027. Antragsberechtigt sind Nachbarschaftsinitiativen, lokale Vereine und kommunale Einrichtungen.

Interessierte können sich in zwei Informationsveranstaltungen näher über das Programm informieren: Die erste findet am 25. November 2025 von 16 bis 18 Uhr im Sitzungssaal des Stadtweinhauses statt. Eine zweite Online-Veranstaltung folgt am 9. Dezember 2025 von 16:30 bis 18 Uhr. Die Bewerbungsphase beginnt im Anschluss und läuft bis zum 1. Februar 2026.

Ziel der Förderung ist es, die Gesundheitskompetenz im Alltag zu stärken – von einer ausgewogeneren Ernährung bis hin zum besseren Umgang mit Stress. Im Fokus stehen praktische Lösungen auf Quartiersebene. Die Verantwortlichen erwarten, dass das erweiterte Programm in den nächsten zwei Jahren noch mehr Münsteraner:innen erreichen wird.

Quelle