25 March 2026, 16:13

Thomas Terhorst als neuer Oberbürgermeister von Marl vereidigt – mit klaren Zielen für die Stadt

Gruppe uniformierter Personen in Masken vor einem Podium mit Mikrofon, umgeben von Fahnen und Möbeln, während einer Vereidigung eines neuen Feuerwehrchefs.

Thomas Terhorst als neuer Oberbürgermeister von Marl vereidigt – mit klaren Zielen für die Stadt

Thomas Terhorst ist als neuer Oberbürgermeister von Marl vereidigt worden, nachdem er bei den Kommunalwahlen im September einen deutlichen Sieg errungen hatte. Der 40-Jährige sicherte sich in der Stichwahl rund 65 Prozent der Stimmen und erhält damit ein starkes Mandat für seine Führung in den kommenden fünf Jahren.

Der neue Stadtrat, der nun aus 44 Mitgliedern von acht politischen Parteien besteht, hat offiziell seine Arbeit aufgenommen. Zwei der neu gewählten Stadträtinnen gehören der AfD an und werden in zentralen Ausschüssen mitwirken, die für Wohnungsbau, Soziales sowie Umwelt- und Verkehrspolitik zuständig sind.

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Mit Terhorsts Amtsantritt wurden auch zwei Stellvertreter berufen: Birgit Sauer von der CDU und Bettina Hartmann von der Sozialen Union Marl. Den Vorsitz im Ausschuss für Stadtplanung übernimmt Thomas Güttel (CDU), sein Stellvertreter wird Michel Reitzner (Die Linke) sein.

In seiner ersten Ansprache betonte Terhorst die Notwendigkeit, das Vertrauen in Politik und Gesellschaft wiederherzustellen. Zu seinen Schwerpunkten für die nächsten fünf Jahre gehören der Ausbau von Kinderbetreuung und Schulen, die Verbesserung der öffentlichen Sicherheit sowie die Konsolidierung der städtischen Finanzen. Zudem will er die lokale Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze schaffen und neue Wohnprojekte vorantreiben.

In der ersten Sitzung des Rates wurden zusätzliche Beschlüsse und politische Vorlagen beraten; weitere Details sollen in Kürze online veröffentlicht werden.

Mit einem klaren Auftrag und einer deutlichen Agenda steht Terhorst nun an der Spitze eines vielfältig aufgestellten Stadtrats. Die neue Verwaltung wird sich auf Bildung, Sicherheit und wirtschaftliches Wachstum konzentrieren, während die Ausschüsse zentrale Politikbereiche steuern. Die kommenden fünf Jahre werden zeigen, wie sich diese Pläne in der Praxis bewähren.

Quelle