RWTH Aachen revolutioniert E-Auto-Batterien mit *"PEAk-Bat"-Projekt und KI-Unterstützung
Anika ThiesRWTH Aachen revolutioniert E-Auto-Batterien mit *"PEAk-Bat"-Projekt und KI-Unterstützung
Forschende der RWTH Aachen haben ein bahnbrechendes Projekt zur Verbesserung von Batterien für Elektrofahrzeuge erfolgreich abgeschlossen. Die Initiative "PEAk-Bat", gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, konzentrierte sich auf Kostensenkung und die Beschleunigung der Produktion. Wichtige Industriepartner wie Ford und Trumpf unterstützten die Arbeit gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Produktionsengineering von E-Mobilitätskomponenten (PEM) der Universität.
Das Projektteam entwickelte und testete zehn Fahrzeugkarosserien mit integrierten strukturellen Batteriesystemen. Durch das "Module-to-Chassis"-Design konnte die volumetrische Energiedichte um über 10 Prozent und die gravimetrische Energiedichte um mehr als 15 Prozent gesteigert werden. Diese Fortschritte könnten Elektrofahrzeuge leichter und effizienter machen.
Mithilfe von Simulationsmodellen, die durch umfangreiche Tests validiert wurden, gelang es dem Team, frühzeitig kritische Fehler zu erkennen – unterstützt durch den Einsatz künstlicher Intelligenz. Dadurch ließen sich die Prototypenkosten senken. Zudem veröffentlichte das Team eine Methodik zur Analyse von Änderungen an Batteriesystemen und zur Bewertung der Testanforderungen.
Neben den Leistungssteigerungen lieferte das Projekt wichtige Leitlinien zur Batteriesicherheit. Die Ergebnisse bilden eine Grundlage für künftige Fortschritte in der Elektrofahrzeugtechnologie.
Das "PEAk-Bat"-Projekt ist nach dem Erreichen zentraler Meilensteine in den Bereichen Effizienz und Sicherheit von Batterien abgeschlossen worden. Die Ergebnisse bieten praktische Lösungen, um Produktionskosten und -zeiten zu reduzieren. Industrie- und Forschungspartner können nun auf diesen Erkenntnissen aufbauen, um die Technologie für Elektrofahrzeuge weiter zu verfeinern.






