Oktoberfest-Premiere: Zwei exklusive Frauen-Events begeistern Prominenz und sorgen für Glamour
Ivana SchleichOktoberfest-Premiere: Zwei exklusive Frauen-Events begeistern Prominenz und sorgen für Glamour
Erstes Oktoberfest-Wochenende: Zwei exklusive Frauen-Events ziehen Prominenz an
Am ersten Wochenende des Oktoberfests lockten zwei hochkarätige Veranstaltungen ausschließlich für Frauen prominente Gäste an. Am Samstag veranstaltete Mattel die Barbie-Wiesn, ein in Pink gehülltes Treffen im Herzen des Festgeländes. Parallel dazu fand im Schützenfestzelt die Madlwiesn statt – eine glamouröse Abwandlung der traditionellen Oktoberfest-Feierlichkeiten.
Die Barbie-Wiesn startete am 23. September und wurde von Mattel an einem zentralen Oktoberfest-Standort organisiert. Zu den Gästen zählten Model Monica Ivancan, taff-Moderatorin Neda Peemüller und die Germany's Next Topmodel-Kandidatin Darya Strelnikova, die in auffälligen Outfits erschienen – Strelnikova kombinierte Lederhosen mit einem pinkfarbenen Mieder. Stylist Oliver Rauh war einer der wenigen anwesenden Männer, während die Gäste Champagner tranken und Häppchen genossen.
Schon am Donnerstag hatte die Eventagentur Hell and Karrer im Schützenfestzelt die Madlwiesn ausgerichtet. Zu den VIP-Gästen zählten Schauspielerin Ursula Karven, Cheyenne Ochsenknecht und Model Betty Taube. Viele der Teilnehmerinnen machten vorab im Bayerischen Hof Halt, um sich im Wiesn-Look stylen zu lassen.
Die Feierlichkeiten fielen in eine Zeit, in der die ehemalige Reality-TV-Darstellerin Cathy Hummels der Abendzeitung von anhaltenden Problemen auf dem Oktoberfest berichtete. Sie schilderte, wie Männer Frauen gegenüber aufdringlich würden – ein Problem, mit dem viele Besucherinnen täglich während des Festes konfrontiert seien.
Beide Veranstaltungen unterstreichen die wachsende Nachfrage nach frauenspezifischen Räumen auf dem Oktoberfest. Während die Barbie-Wiesn und die Madlwiesn mit Glamour und Exklusivität glänzten, zeigen Berichte über unerwünschte Annäherungen andernorts die fortbestehenden Herausforderungen. Der Kontrast zwischen den VIP-Feiern und den allgemeinen Festzelt-Erlebnissen könnte kaum größer sein.






