29 April 2026, 16:21

"Menschen. Heimat. Perspektiven": Geflüchtete erzählen ihre Geschichten in Bergisch Gladbach

Plakat zum 70-jährigen Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfestes in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen umgeben von Text und Zahlen in einem gerahmten Design.

"Menschen. Heimat. Perspektiven": Geflüchtete erzählen ihre Geschichten in Bergisch Gladbach

Ausstellung "Menschen. Heimat. Perspektiven" zeigt ab 13. November 2023 in Bergisch Gladbach Porträts und Lebensgeschichten von Geflüchteten

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Am 13. November 2023 eröffnet in Bergisch Gladbach die Ausstellung "Menschen. Heimat. Perspektiven". Das Projekt präsentiert Porträts und persönliche Erzählungen von Geflüchteten, die an örtlichen Integrationskursen teilgenommen haben. Die Veranstalter hoffen, damit das gegenseitige Verständnis zwischen den Gemeinschaften zu stärken.

Die Schau ist eine gemeinsame Initiative des Integrationszentrums des Rheinisch-Bergischen Kreises und der Volkshochschule (VHS) Bergisch Gladbach. Zusammen mit den Teilnehmenden hat der Integrationskurs-Leiter Sigurd Lindt die Fotos und begleitenden Texte erarbeitet. Nicole Mrziglod, Leiterin der VHS, betont, dass das Projekt Integration und gegenseitigen Respekt fördern solle.

Die Ausstellung ist bis zum 28. November 2023 im Integrationszentrum (An der Gohrsmühle 2) zu sehen. Besucherinnen und Besucher können sie von Montag bis Freitag zwischen 10 und 12 Uhr besichtigen.

Eine erweiterte Fassung der Schau ist bereits in Planung: Für Ende 2026 ist im Haus Buchmühle eine Neuauflage vorgesehen, die auch aktualisierte Berichte über die Erfahrungen der Teilnehmenden in den folgenden Jahren enthalten wird.

Die Ausstellung gibt Geflüchteten eine Plattform, um ihre Wege in Bildern und Worten zu teilen. Nach der ersten Präsentation wird die erweiterte Version 2026 weitere Einblicke in ihr Leben bieten. Das Projekt bleibt noch zwei Wochen für die Öffentlichkeit zugänglich.

Quelle