Maximilianpark erhält 5,6 Millionen Euro für klimaresistente Modernisierung
Julian NetteMaximilianpark erhält 5,6 Millionen Euro für klimaresistente Modernisierung
Bundesbauministerin Verena Hubertz hat einen Förderbescheid über 5,6 Millionen Euro für die Erweiterung des Maximilianparks bewilligt. Das Projekt soll den Park mit neuen klimaresistenten Elementen aufwerten. Rund 450.000 Besucher kommen jährlich in die Anlage, und die Modernisierungen sollen einer breiten Region zugutekommen.
Die Erweiterung beginnt mit der Maxiplaza, gefolgt vom MaxiGarten und einem Bildungsgebäude. Diese Neuerungen sind darauf ausgelegt, die Widerstandsfähigkeit des Parks gegenüber Extremwetter zu stärken. Der MaxiGarten wird Hitze und Starkregenrisiken verringern und so den Aufenthalt angenehmer gestalten.
Zudem wird der Park Regenwasser besser aufnehmen und versiegelte Flächen entsiegeln, um ein nachhaltigeres Umfeld zu schaffen. Ein Gartenzentrum als Teil des Projekts soll Besuchern Anregungen geben, ähnliche Konzepte zu Hause umzusetzen. Die Bundesregierung übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro.
Im Rahmen des Projekts entstehen klimaresistente Gärten und neue Einrichtungen im Maximilianpark. Die Maßnahmen sollen das Erlebnis für die zahlreichen Gäste verbessern. Der Park wird als Vorbild für nachhaltige Gartengestaltung in der Region dienen.






