Märkischer Kreis diskutiert häusliche Gewalt: Betroffene berichten aus erster Hand
Jacob FiebigMärkischer Kreis diskutiert häusliche Gewalt: Betroffene berichten aus erster Hand
Kostenlose öffentliche Veranstaltung thematisiert anhaltendes Problem häuslicher Gewalt im Märkischen Kreis
Veranstaltet vom AWO-Frauenhaus, der Dorte-Hilleke-Stadtbücherei und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Menden, setzt sich die Veranstaltung für mehr Bewusstsein und Unterstützung von Betroffenen ein. Die Diskussion findet im Rahmen der internationalen "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" statt.
Merle Schumann-Basse, Leiterin des AWO-Frauenhauses, wird die Veranstaltung am Mittwoch, 26. November, um 18:00 Uhr in der Dorte-Hilleke-Bücherei leiten. Sie erläutert die Rolle der Einrichtung als sicherer Ort, der Schutz, Hilfe und einen Neuanfang für Frauen und Kinder bietet, die vor Gewalt fliehen. Eine Betroffene wird zudem von ihren persönlichen Erfahrungen berichten, bevor das Publikum die Möglichkeit zu Fragen erhält.
Der Abend rückt die oft unsichtbaren Leiden von Frauen und Kindern in den Fokus, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Teilnehmer:innen erfahren, welche Hilfsangebote es gibt und wie sie Unterstützung erhalten können. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung bis zum 25. November 2025 jedoch verpflichtend – per E-Mail an stadtbuecherei@unsere-website oder telefonisch unter 49 2373 903-1600.
Die Veranstaltung unterstreicht, wie wichtig Aufklärung und offener Austausch im Kampf gegen häusliche Gewalt sind. Durch authentische Berichte und Fachwissen wollen die Organisator:innen die Gemeinschaft zum Handeln und zur Solidarität motivieren. Interessierte werden gebeten, sich rechtzeitig anzumelden, um einen Platz zu sichern.






