01 May 2026, 06:11

Lünen bekommt neuen Beigeordneten für Jugend, Bildung und Soziales

Schwarze Metalltafel an einem Gebäude mit weißer, fetter, zentrierter Schrift, die "Gemeindegrenze Edm Smithwick Bürgermeister" liest.

Lünen bekommt neuen Beigeordneten für Jugend, Bildung und Soziales

Der Stadtrat von Lünen hat Dr. Nicolas Apitzsch zum neuen Beigeordneten ernannt. Die einstimmige Abstimmung fand am 29. April 2023 statt und markiert einen wichtigen Schritt in der Verwaltungsreform der Stadt. Apitzsch wird künftig mehrere zentrale Ressorts leiten, darunter Jugendhilfe, Bildung und Soziales.

Dr. Apitzsch bringt umfangreiche Erfahrung in die Position ein. Der promovierte Psychologe war zuvor in Führungspositionen in Hamm, Arnsberg und zuletzt als Dezernent in Unna tätig. Sein beruflicher Schwerpunkt lag stets auf präventiven Unterstützungssystemen sowie der digitalen Transformation sozialer Dienstleistungen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Ernennung erfolgt im Rahmen einer Strukturreform der Lünener Verwaltung, bei der die Zahl der Dezernate von fünf auf vier reduziert wird, um die Kommunalverwaltung effizienter zu gestalten. Apitzsch wird die Bereiche Jugendhilfe, Bildung und Sport, Wohnen, Soziales sowie Inklusion verantworten.

Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg begrüßte die Entscheidung und hob seine fachliche Expertise sowie seinen modernen Ansatz in der Sozial- und Bildungsarbeit hervor. Apitzsch selbst bedankte sich für das Vertrauen des Rates und betonte seine Motivation, die sozialen Dienstleistungen und das Schulsystem Lünens weiterzuentwickeln.

Neben klassischen Reformen plant er den Einsatz künstlicher Intelligenz, um eine effizientere und bürgernahere Verwaltung zu schaffen.

Der neue Beigeordnete übernimmt damit Verantwortung für zentrale Lebensbereiche der Lünener Bürgerinnen und Bürger. Sein Fokus auf digitale Innovation und präventive Unterstützung passt zur Strategie der Stadt, öffentliche Dienstleistungen zu modernisieren. Die Umstrukturierung soll zudem bürokratische Hürden abbauen und die Handlungsfähigkeit der Kommunalpolitik stärken.

Quelle