30 April 2026, 10:11

Graffiti-Vandalismus am Düsseldorfer Hauptbahnhof: 35-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt

Graffiti an einer Gebäudewand mit der Aufschrift "Polizei ermordet George Fuck 12 P19" und Fenstern sowie verstreuten Gegenständen davor.

Graffiti-Vandalismus am Düsseldorfer Hauptbahnhof: 35-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt

Ein 35-jähriger Mann gilt als Tatverdächtiger hinter den Graffiti-Schäden am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Die Bundespolizei konnte durch Videoaufnahmen und Fingerabdruckanalysen seine Beteiligung an dem Vorfall bestätigen, der sich in den frühen Morgenstunden des Donnerstags, 30. Oktober 2025, ereignete. Nach der Vernehmung wurde der Mann mit einem Hausverbot für den Bahnhof wieder auf freien Fuß gesetzt.

Der Vorfall begann gegen 3:20 Uhr, als der Verdächtige in einen verbalen Streit verwickelt wurde. Beamte nahmen ihn vorläufig fest und stellten während des Transports zur Bundespolizeidienststelle frische Graffiti an den Gebäudewänden des Bahnhofs fest. Überwachungsaufnahmen bestätigten später, dass derselbe Mann die Sprühereien vorgenommen hatte.

Bei dem Verdächtigen wurde eine Sprühdose sichergestellt und als Beweismittel beschlagnahmt. Die abschließende Identitätsbestätigung erfolgte durch den Abgleich der Fingerabdrücke. Gegen den Mann wurden nun strafrechtliche Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 35-jährige deutsche Staatsbürger aus der Haft entlassen. Als Auflage erhielt er ein offizielles Betretungsverbot für das Bahnhofsgelände.

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Die Bundespolizeidirektion in Sankt Augustin steht für Medienanfragen zur Verfügung. Nina Wittek ist unter +49 (0) 211 179276-152, +49 (0) 175 4338127 oder per E-Mail unter [email protected] erreichbar. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website, www.bundespolizei.de.

Quelle