20 April 2026, 18:11

Friedenslicht aus Bethlehem bringt Hoffnung nach Essen

Gruppe von Menschen vor Flaggen während einer Zeremonie in einem Raum mit Logo auf dem Boden, Text an der Wand, Deckenleuchten, Türen und Stühlen.

Friedenslicht aus Bethlehem bringt Hoffnung nach Essen

Essen empfing das Friedenslicht aus Bethlehem

Am 9. Dezember 2025 wurde das Friedenslicht aus Bethlehem im Essener Rathaus feierlich begrüßt. Bürgermeister Thomas Kufen nahm die Flamme von zwölf Pfadfinderinnen und Pfadfindern entgegen, die sie überbrachten – ein symbolträchtiges Zeichen der Hoffnung in diesem Jahr.

Die diesjährige Initiative unter dem Motto "Ein Funke Mut" stieß beim Stadtoberhaupt auf große Resonanz. Kufen zeigte sich gerührt von der Ankunft des Lichts und bezeichnete es als starkes Symbol in unsicheren Zeiten.

Der Bürgermeister lobte zudem die Pfadfinder für ihre weite Reise und ihr unerschütterliches Engagement. Er betonte ihre Rolle als Brückenbauer, die Gemeinschaft stärken und anderen in schwierigen Zeiten Orientierung geben.

In seiner Ansprache unterstrich Kufen die Bedeutung von Zivilcourage – dem Mut, für das Richtige einzustehen, selbst wenn Angst im Weg steht. Seine Worte griffen das diesjährige Motto auf und verstärkten die Botschaft von Widerstandskraft und moralischer Stärke.

Das Friedenslicht bleibt nun in Essen, getragen von Pfadfindern, die es über weite Strecken herbeigebracht haben. Die Worte des Bürgermeisters machten deutlich, wie sehr es der Gemeinschaft als Leuchtfeuer der Hoffnung und des Muts dient.

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