Feuerwehr-Netzwerk "Diversity" kämpft beim Kölner CSD für LGBTIQ-Rechte und Sichtbarkeit
Albin KeudelFeuerwehr-Netzwerk "Diversity" kämpft beim Kölner CSD für LGBTIQ-Rechte und Sichtbarkeit
Das Netzwerk „Diversity“ des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen (VdF NRW) nimmt in diesem Jahr zum sechsten Mal am Kölner CSD teil – einer der größten Feiern der LGBTIQ-Community in Europa. Unter dem Motto „Für LGBTQ-Rechte – Viele. Gemeinsam. Stark!“ setzt sich die Initiative auch diesmal für Sichtbarkeit und Gleichberechtigung ein.
Das „Diversity“-Netzwerk wurde 2018 gegründet, um unterrepräsentierten Gruppen innerhalb der Feuerwehren eine Stimme zu geben. Es bietet LSBTIQ-Feuerwehrleute eine Plattform, um sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und Unterstützung zu finden. Ziel ist es, Vielfalt, Toleranz und gegenseitigen Respekt – sowohl im Feuerwehrwesen als auch in der Gesellschaft – zu fördern.
Am Sonntag, den 6. Juli, startet die Demonstration gegen 11:30 Uhr von der Deutzer Brücke in Richtung Kölner Dom. Haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrkräfte aus Köln und Sankt Augustin ziehen gemeinsam mit Mitgliedern der Jugendfeuerwehren in NRW durch die Stadt. Gemeinsam stehen sie für die Werte des Netzwerks: Inklusion und Sichtbarkeit.
Weitere Informationen zum Netzwerk und seinen Projekten gibt es unter www.feuerwehrverband.nrw/vielfalt.
Die Teilnahme des „Diversity“-Netzwerks und seiner Unterstützer*innen unterstreicht die wachsende Solidarität innerhalb der Feuerwehren. Die Veranstaltung zeigt, wie wichtig Sichtbarkeit und Einsatz für LGBTIQ-Rechte in öffentlichen Institutionen sind. Das Netzwerk erweitert kontinuierlich seine Reichweite und Wirkung in der Region.
