27 April 2026, 02:14

Essen setzt auf Sicherheit: Jugendamt und Partner klären über Silvester-Risiken auf

Menschen vor einem Gebäude mit beleuchtetem Bogen, Treppe und Topfpflanzen, die Feuerwerk an Silvester beobachten.

Essen setzt auf Sicherheit: Jugendamt und Partner klären über Silvester-Risiken auf

Das Jugendamt Essen arbeitet gemeinsam mit lokalen Partnern daran, einen sicheren und respektvollen Silvesterabend zu fördern. In mehreren Stadtteilen führen Sozialarbeiter:innen, Polizei und Feuerwehr Aufklärungskampagnen durch, um Jugendliche über die Gefahren von Feuerwerk und verantwortungsvolles Verhalten aufzuklären. Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden und allen Anwohner:innen eine friedliche Feier zu ermöglichen.

Im Stadtteil 26 haben Sozialarbeiter:innen mit jungen Menschen über die Regeln für Silvester und mögliche Risiken gesprochen. Bei einer interaktiven Veranstaltung auf dem Katernberger Markt erhielten die Teilnehmer:innen praktische Tipps, wie sie sich während der Feierlichkeiten sicher verhalten können.

Ähnlich geht Stadtteil 27 vor: Hier setzen sich Träger der Jugendhilfe präventiv ein. Polizei und Feuerwehr waren an Schulen zu Gast, um die Gefahren von Pyrotechnik zu demonstrieren und den richtigen Umgang damit zu erklären.

In Stadtteil 25 wurden Jugendgruppen über den sicheren Umgang mit Feuerwerk und verantwortungsbewusstes Verhalten informiert. Fachkräfte des Jugendhilfe-Notdienstes (JHE) sowie freie Mitarbeiter:innen stehen bereit, um bei Bedarf zu helfen.

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Stadtteil 23 hat hingegen Hausmeisterdienste organisiert, die sich nach den Feiern um die Aufräumarbeiten kümmern. Ihre Aufgabe besteht darin, Müll zu beseitigen und öffentliche Plätze wieder herzurichten.

Für akute Hilfe steht die Notfallhotline für Kinder und Jugendliche (0201 265050) bereit. Der Service unterstützt Kinder, Jugendliche und Eltern, die während der Feiertage mit dringenden Problemen konfrontiert sind.

Die Stadtteile 21 und 22 verzichten in diesem Jahr jedoch auf besondere Silvestermßnahmen.

Durch das gemeinsame Engagement von Sozialarbeiter:innen, Einsatzkräften und lokalen Teams sollen Risiken minimiert und die öffentliche Ordnung gewahrt werden. Anwohner:innen können sich bei Bedarf an die Notfallhotline wenden, während Aufräumteams in den betroffenen Gebieten für Ordnung sorgen. Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Aufklärung und die Zusammenarbeit in der Gemeinschaft.

Quelle