Dortmund klärt Waffenvorfall mit Adeyemi – doch die Fragen bleiben
Borussia Dortmund äußert sich zu Vorwürfen gegen Karim Adeyemi in Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Waffenvorfall
Borussia Dortmund hat sich zu den jüngsten Berichten über den Stürmer Karim Adeyemi und einen angeblichen Vorfall mit Waffen geäußert. Sportdirektor Sebastian Kehl bestätigte, dass es interne Gespräche gegeben habe, während Cheftrainer Niko Kovač jeden Zusammenhang zwischen der Kontroverse und seinen Aufstellungsentscheidungen zurückwies.
Auslöser der Diskussion war ein Bericht der Bild-Zeitung, in dem Adeyemi eine Verwicklung in einen waffenbezogenen Vorfall vorgeworfen wurde. Kehl erklärte öffentlich, der Verein habe mit dem Spieler gesprochen, dieser habe sich entschuldigt und eine interne Sanktion erhalten. Gleichzeitig betonte der BVB, man vertraue Adeyemis Schilderung der Ereignisse.
Auf die Frage, ob die Vorwürfe seine Entscheidung beeinflusst hätten, Adeyemi auf die Bank zu setzen, wies Kovač dies zurück. Er begründete dies damit, dass andere Offensiveoptionen für die Partie schlicht besser gepasst hätten. Der TV-Experte Dietmar Hamann riet dem Spieler unterdessen, sich voll und ganz auf seine Leistungen zu konzentrieren.
Seit dem ersten Bericht gab es keine weiteren Updates zur öffentlichen Wahrnehmung oder Medienberichterstattung über den Vorfall. Auszüge aus dem März 2026 deuten auf Kritik an Adeyemi hin, doch ein klarer Zeitverlauf oder eine spürbare Meinungsänderung lassen sich nicht belegen.
Dortmund steht weiterhin hinter dem Spieler; Kehl bestätigte, die Angelegenheit sei intern geklärt worden. Hamann zufolge sollte Adeyemi seinen Fokus nun auf den Fußball richten. Der Verein hat keine weiteren disziplinarischen Maßnahmen über die bereits verhängte Strafe hinaus angekündigt.






