24 May 2026, 16:15

Cannes 2024: Wenn Stars mit Millionen-Uhren den roten Teppich erobern

Die 7 besten Uhren der Woche, von Adams Driver's AP Royal Oak bis zu Gunna's Rolex Daytona

Cannes 2024: Wenn Stars mit Millionen-Uhren den roten Teppich erobern

Das Filmfestival von Cannes ist erneut zur Schau für Luxusuhren geworden – die Stars präsentierten sich mit Modellen im Wert von Millionen. Von klassischen Designs bis zu mit Diamanten besetzten Statement-Pieces: Die diesjährige Veranstaltung zeigte einige der exklusivsten Kreationen der Uhrmacherkunst.

Schauspieler wie Rami Malek, Michael Fassbender und Adam Driver wurden mit seltenen Modellen von Cartier, Audemars Piguet und Rolex bei Vorführungen und Presseveranstaltungen gesichtet. Bei der Premiere von „The Man I Love“ trug Rami Malek eine Cartier Tortue mit einem 26,7 mm großen Gehäuse aus Gelbgold. Die Uhr bestach durch ein champagnerfarbenes Ziffernblatt, dessen goldene Akzente einen vintagehaften Charme verströmten.

Michael Fassbender erschien zur Pressekonferenz von „Hope“ mit einer Audemars Piguet Code 11.59 Perpetual Calendar – sein Modell verfügte über ein 41 mm großes Weißgoldgehäuse und ein auffälliges, blau schimmerndes, geprägtes Ziffernblatt. Adam Driver setzte hingegen bei der Vorstellung von „Paper Tiger“ auf eine weitere Audemars Piguet, die Royal Oak Perpetual Calendar. Dieses Stück fiel durch ihr 41 mm großes „Sandgold“-Gehäuse und ein „Grande Tapisserie“-Ziffernblatt auf, angetrieben vom Kaliber 7138 – bei dem sämtliche Funktionen über die Krone eingestellt werden.

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Der Rapper Gunna sorgte bei der Premiere von „Amarga Navidad“ mit einer Rolex Daytona für Furore: Seine Uhr kombinierte ein Platingehäuse mit einem blauen Ziffernblatt, dessen Stundenmarkierungen mit baguettegeschliffenen Diamanten besetzt waren. Charles Melton trug hingegen bei „Her Private Hell“ eine Chopard L.U.C XP in Weißgold – ihr minimalistisches Design zierten 4,39 Karat Diamanten.

Die in Cannes gezeigten Uhren reichten von unterschwelliger Eleganz bis zu opulenten Diamantbesätzen. Jedes Stück spiegelte nicht nur den Stil seines Trägers wider, sondern auch das handwerkliche Können der führenden Schweizer Marken. Mit Preisen, die oft im sechs- oder siebenstelligen Bereich liegen, festigten diese Zeitmesser den Ruf des Festivals als Bühne des Luxus.

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