04 May 2026, 22:10

Aachens Jugend gestaltet die Stadt der Zukunft mit neuem Zukunftslabor

Gruppe von Menschen auf einer Bühne mit Blumensträußen und Urkunden, im Hintergrund ein "Youth Solar Awards 2019"-Plakat.

Aachens Jugend gestaltet die Stadt der Zukunft mit neuem Zukunftslabor

Aachens Fachbereich Jugendbeteiligung startet erstes Zukunftslabor für Jugendbeteiligung

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Am Donnerstag, dem 6. November, veranstaltet der Fachbereich Jugendbeteiligung der Stadt Aachen sein erstes Zukunftslabor für Jugendbeteiligung. Die Veranstaltung lädt junge Menschen ein, ihre Ideen einzubringen und die Zukunft der Stadt mitzugestalten. Eine Anmeldung ist weiterhin für alle Interessierten möglich.

Das Zukunftslabor findet im Jugendzentrum OT Talstraße (Depot-Gebäude) von 16:30 bis 19:00 Uhr statt. Die Organisatoren haben drei interaktive Workshops vorbereitet, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zentrale Themen diskutieren, Lösungsansätze entwickeln und gemeinsam an kreativen Projekten arbeiten können. Ein kurzer Pause und eine abschließende Plenarsitzung runden den Abend ab.

Stadtrat Heinrich Brötz betonte die Bedeutung der Veranstaltung. Er hob hervor, dass die Stimmen und frischen Perspektiven junger Menschen für die Entwicklung Aachens unverzichtbar seien. Die Initiative zielt darauf ab, das Engagement von Jugendlichen zu stärken und sicherzustellen, dass ihre Meinungen lokale Entscheidungen mitprägen.

Weitere Informationen, einschließlich der Anmeldung, sind auf der offiziellen Website unter www.ourwebsite.de/futurelab verfügbar. Aktualisierungen und Pressemitteilungen können zudem über den RSS-Feed unter https://www.ourwebsite.de/rss-feed-press-releases/rss.xml verfolgt werden.

Das Zukunftslabor bietet jungen Aachenerinnen und Aachenern eine Plattform, um sich direkt in die Gestaltung der Zukunft ihrer Stadt einzubringen. In Workshops und Diskussionsrunden erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Ideen lokalen Verantwortungsträgern vorzustellen. Die Veranstaltung markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer stärkeren Einbindung von Jugendlichen in die Stadtplanung.

Quelle