22 April 2026, 06:22

1. FC Köln demontiert HSV mit 4:1 – zwei Rote Karten besiegeln Hamburger Debakel

Schwarz-weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96."

1. FC Köln demontiert HSV mit 4:1 – zwei Rote Karten besiegeln Hamburger Debakel

1. FC Köln feiert überzeugenden 4:1-Sieg gegen den Hamburger SV in der Bundesliga

In einem packenden Bundesliga-Duell setzte sich der 1. FC Köln mit einem deutlichen 4:1 gegen den Hamburger SV durch. Die Kölner dominierten von Beginn an, und Ragnar Ache eröffnete in der ersten Halbzeit den Torreigen. Für den HSV verschärfte sich die Lage nach zwei Roten Karten – am Ende standen nur noch neun Spieler auf dem Platz.

Die Partie begann vielversprechend für Köln, als Ache in der 25. Minute das 1:0 erzielte. Fast hätte die Mannschaft vor der Pause nachgelegt, doch Joël Schmied wurde in der Halbzeit ausgewechselt – möglicherweise aus taktischen Gründen.

Der HSV erlitt einen herben Rückschlag, als Fábio Vieira kurz vor dem Pausenpfiff zwei Gelbe Karten sah und in der 44. Minute mit Rot vom Platz musste. Nach dem Seitenwechsel baute Köln die Führung aus: Florian Kainz traf nur drei Minuten nach Wiederanpfiff mit einem sehenswerten Freistoß zum 2:0.

Jean-Luc Dompé gelang in der 61. Minute der Anschlusstreffer für Hamburg, doch die Hoffnung währte nur kurz. Immanuel Pherai folgte Vieira ins frühe Duschen – nach zwei Gelben innerhalb von vier Minuten stand auch er mit Rot da. Mit nur noch neun Mann hatte der HSV kaum eine Chance, den späten Kölner Druck abzuwehren.

Saïd El Mala machte es in der 94. Minute mit dem 3:1 klar, ehe er Jakub Kamiński in der Nachspielzeit zum 4:1-Endstand auflegte. Miro Muheim, als einziger Hamburger Feldspieler über die volle Distanz auf dem Platz, konnte die Niederlage nicht mehr abwenden.

Der Sieg bringt den 1. FC Köln in der Bundesliga-Tabelle weiter nach oben, während der Hamburger SV in seiner aktuellen Serie ohne Sieg bleibt. Zwei Platzverweise und spät gefallene Tore besiegelten das Schicksal der Hanseaten, die kaum Positives aus der Partie mitnehmen konnten. Am Ende entschieden Kölns offensive Spielweise und die präzise Standardsituationen die Begegnung.

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