30 April 2026, 06:11

1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen: Zollbehörden spenden für würdevolles Sterben

Plakat mit einem Kindergesicht in der Mitte, umgeben von fettem schwarzem Text, der "Jeden Tag werden Leben durch Blutspender gerettet." lautet.

1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen: Zollbehörden spenden für würdevolles Sterben

1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen in Kleve

Eine Spende in Höhe von 1.150 Euro wurde an das Hospiz Donsbrüggen in Kleve überreicht. Die Mittel übergaben Carolin Müller, Leiterin des Zollfahndungsamts Essen, und Stephanie Imhof, Leiterin des Hauptzollamts Duisburg, während eines Besuchs am 16. Oktober 2025. Das Geld unterstützt die Arbeit des Hospizes, das sich der würdevollen Begleitung sterbender Menschen widmet.

Das Hospiz Donsbrüggen ist das erste stationäre Hospiz im nördlichen Kreis Kleve. Es bietet zudem ambulante Betreuung an und kann bis zu zwölf Gäste gleichzeitig aufnehmen. Träger der Einrichtung sind die katholische Karl-Leisner-Stiftung und der Förderverein Hospiz Kleve e. V.

Die Spende stammt aus Überschüssen des diesjährigen "Kollegenstamms" der Klever Zollbehörde. Durch zusätzliche private Zuwendungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erhöhte sich die Summe. Jährlich ist das Hospiz auf Spenden angewiesen, um rund fünf Prozent seiner Betriebskosten in Höhe von etwa 90.000 Euro zu decken.

Carolin Müller und Stephanie Imhof überbrachten die Spende persönlich. Für Rückfragen steht Heike Sennewald, Pressesprecherin des Zollfahndungsamts Essen, unter +49 201 10281130 oder +49 151 6469 5153 zur Verfügung.

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Die 1.150 Euro kommen der laufenden Arbeit des Hospizes zugute, das sich für ein mitfühlendes Umfeld einsetzt, in dem schwerkranke Menschen in Würde leben und sterben können. Solche finanziellen Zuwendungen helfen, die unverzichtbaren Leistungen der Einrichtung auch künftig zu sichern.

Quelle